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Geis & Brantner

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Verwaltung & Forschung

Fertigstellung  Sommer 2028
BGF  6.530 qm

Der Bildungscampus der Erzdiözese Freiburg entsteht an der städtebaulich markanten Ecklage Talstraße / Hildastraße in Freiburg-Wiehre. Auf dem Grundstück befand sich bislang ein fünfgeschossiges Schulgebäude aus dem Jahr 1975 mit Anbau sowie ein 1½-geschossiges Pförtnerhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert. Aufgrund funktionaler, baulicher und städtebaulicher Defizite des Bestands sowie nach umfassenden Voruntersuchungen und einer Machbarkeitsstudie wurde der Abbruch der bestehenden Gebäude beschlossen und der Neubau eines zeitgemäßen Bildungscampus entwickelt.

Der geplante Neubau präsentiert sich als 5-geschossiger, kompakter Baukörper mit einer Natursteinfassade und großzügigen Öffnungen, die die Bildungsnutzung nach außen sichtbar machen. Die prägnante Ecklage wird im Erdgeschoss durch ein öffentlich zugängliches Café sowie eine klar gefasste Eingangszone mit Vorplatz an der Hildastraße betont und stärkt die Präsenz des Campus im Quartier.

Der Bildungscampus ist als Hybridgebäude konzipiert. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss sind die schulischen Nutzungen der katholischen Schule für Erwachsene und des Bildungszentrums Freiburg verortet. Das 2. Obergeschoss nimmt die Räumlichkeiten der Zentrale des Bildungswerks auf. In den darüberliegenden Geschossen sind weitere Büroflächen vorgesehen, deren Nutzung ebenfalls dem Bildungsbereich zugeordnet ist. Durch die Zusammenführung der Einrichtungen an einem Standort entstehen kurze Wege und eine enge funktionale Vernetzung der Bildungsangebote.

Mit dem Neubau des Bildungscampus setzt die Erzdiözese Freiburg ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung kirchlicher Bildungsarbeit und für die nachhaltige Sicherung des zweiten Bildungswegs – eingebettet in einen klar strukturierten, städtebaulich präsenten Baukörper.

BildungscampusBildungscampusBildungscampusBildungscampus

Fertigstellung  Frühjahr 2026
BGF 633 qm

 

Mit der Sanierung und dem Umbau der Großküche sowie der Schaffung eines großen Gemeinschaftsraumes in unmittelbarer Angrenzung wurde ein zentraler Bereich des gesamten Campus neu geordnet und im Sinne der Gemeinschaft zugänglich gemacht.

Es entstand ein funktional und räumlich neu strukturierter Versorgungsbereich, der den heutigen Anforderungen an Organisation, Arbeitsabläufe und Ausbildung gerecht wird.

Durch die Neuordnung der Nutzungen und die klare Gliederung der Bereiche (Kochen, Treffpunkt, Ausbildung) wurde eine zeitgemäße Infrastruktur geschaffen, die sowohl den betrieblichen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Nutzer entspricht.

Campus Christophorus Jugendwerk

Fertigstellung  2027
BGF  3.314 qm

Nach der Fertigstellung des Neubaus für die Jugendhilfe-Wohngruppe im östlichen Bereich der Anlage Mariahof im Jahr 2023 kommen die weiteren Arbeiten am Bestandes des Areals weiter zügig voran: Derzeit befindet sich der Umbau und die Sanierung der angrenzenden Schulgebäude in vollem Gange.

Der Baukörper des Neubaus schmiegt sich im Osten passgenau an die bereits sanierte Turnhalle an. Gemeinsam mit der im Umbau befindlichen Wessenberg-Schule entsteht ein architektonisch wie funktional harmonisches Gesamtensemble.

Durch die bauliche Neugestaltung werden moderne, auf die besonderen Bedürfnisse zugeschnittene Räumlichkeiten für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung geschaffen. Der Entwurf fokussiert sich auf Flächen für differenzierten Unterricht in kleinen Lerngruppen sowie speziell konzipierte Räume für Intensivklassen.

 

Mariahof Wessenberg-SchuleMariahof Wessenberg-SchuleMariahof Wessenberg-SchuleMariahof Wessenberg-Schule

Fertigstellung  Wettbewerb 2025
BGF 3.980 qm

In Zusammenarbeit mit
Atelier Gantner & Simon Mahringer

Die neue Grundschule fügt sich als weiterer Baustein selbstverständlich in das bestehende Schul-Ensemble ein und schließt die südliche Baulücke zu einem klar gefassten Campus. Mit dem Neubau entsteht in der Mitte ein großzügiger grüner Freiraum, der dem Ort eine neue Mitte gibt und Schule als gemeinschaftlichen Lebensraum erfahrbar macht. Die Topografie wird aufgenommen, die Erschließung klar geordnet und der Campus so ausgebildet, dass Aufenthalt, Bewegung und Ankommen selbstverständlich ineinandergreifen.

Funktional gliedert sich das Gebäude in einen offenen Eingangsbereich mit zentraler Halle und darüber liegende Lernhäuser, die den Schulalltag strukturieren und flexible Nutzungen ermöglichen. Gestalterisch nimmt der Neubau die Sprache des Bestands auf, ohne sie zu kopieren, und entwickelt daraus eine ruhige, eigenständige Architektur. Der Holzbau mit klarer Konstruktion, robusten Materialien und hohem Vorfertigungsgrad prägt die Erscheinung ebenso wie die Idee eines langlebigen, nachhaltigen und zeitgemäßen Schulgebäudes.

Grundschule HeilbronnGrundschule HeilbronnGrundschule HeilbronnGrundschule Heilbronn

Fertigstellung  Wettbewerb 2023
BGF 2.927 qm

Das neue Gemeindezentrum stärkt den historischen Ortskern und knüpft an die besondere Bedeutung des Ortes als Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens an. An einer Stelle, die von vielen Menschen täglich passiert wird, entsteht ein neuer Anlaufpunkt für Begegnung, Austausch und Zusammenkunft.

Der Entwurf entwickelt aus dieser zentralen Lage die Idee eines „Wohnzimmers“ für den Ort: ein offener, einladender Raum, der Geborgenheit vermittelt und zugleich selbstverständlich in die gewachsene Umgebung eingebettet ist. Die bestehende Struktur wird nicht verdrängt, sondern weitergedacht und in eine zeitgemäße Form überführt.

Durch die Neuordnung der Baukörper entsteht ein klar gefasster Dorfplatz, der dem Ort mehr öffentliche Aufenthaltsqualität gibt und die verschiedenen Nutzungen sinnvoll miteinander verbindet. Zwischen den Gebäuden öffnet sich ein Raum, der als gemeinsamer Mittelpunkt funktioniert und den Übergang zwischen Ankommen, Begegnen und Verweilen schafft.

Gestalterisch reagiert das Projekt mit einer zurückhaltenden, präzisen Architektursprache auf den Ort. Die Baukörper fügen sich in Maßstäblichkeit und Haltung in das Umfeld ein, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. So entsteht ein neues Zentrum, das den Bestand ergänzt, den öffentlichen Raum stärkt und dem Ort eine zeitgemäße Mitte gibt.

Dorfgemeinschaftshaus mit UmfeldDorfgemeinschaftshaus mit UmfeldDorfgemeinschaftshaus mit UmfeldDorfgemeinschaftshaus mit UmfeldDorfgemeinschaftshaus mit UmfeldDorfgemeinschaftshaus mit UmfeldDorfgemeinschaftshaus mit Umfeld

Fertigstellung  2023
BGF 1.000 qm

Die Jugendhilfeeinrichtung Mariahof in Hüfingen ist ein sehr besonderer Ort in mehrerlei Hinsicht. Zum einen ist die als dorfähnlicher Campus in den 60er Jahren errichtete Anlage auf einem Hang am südlichen Ortsrand von Hüfingen, bestehend aus Wohngruppengebäuden, Schule, Verwaltung, Küche und Kapelle, von einem kleinen Wald im Süden begrenzt und somit landschaftlich sehr schön gelegen. Und mit der gewählten terrassenförmigen Bauweise auch sehr schön in die Umgebung eingebunden. Zum anderen ist es ein Ort, der davon lebt, dass sich hier viele besondere Menschen mit großem Einsatz und Motivation um die Belange und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, mit teilweise stark ausgeprägten Autismus-Spektrum-Störungen, kümmern. 

Wir arbeiten seit ca. 20 Jahren mit der Einrichtung zusammen, mit dem Ziel Stück für Stück die teilweise im Laufe der Jahre renovierungsbedürftig gewordenen oder werdenden Bauteile, unter wirtschaftlich und ökologisch sinnvollen Gesichtspunkten instand zu halten oder wieder instand zu setzen. Größtes Teilprojekt war im Laufe der Jahre die vollständige Sanierung der bestehenden Wohngruppengebäuden sowie die Neuanlage der angrenzenden Gartenflächen für die betreuten Kinder und Jugendlichen.

Aktuell planen wir die Errichtung eines Wohngruppenneubaus für zwei Wohngruppen mit ganztägiger Betreuung (stationäre Unterbringung), der die Anlage im Osten im Anschluss an die vorhandenen vier Wohngruppen räumlich abschließt und Platz für die Jugendlichen bietet, die bisher an anderen Standorten in Hüfingen oder im Verwaltungsgebäude untergebracht werden mussten. Aufgrund des engen Kostenrahmens haben wir die beiden Wohngruppen so kompakt wie möglich entwickelt und auf die Umsetzung einer Holzkonstruktion verzichtet. Die größtenteils monolithische Bauweise mit sehr guten Hüllwerten, reduzierten Glasflächen, regenerativer Energieversorgung und Niedertemperatur-Heizung wird jedoch ebenfalls zu einem sehr nachhaltigen, langlebigen und damit ökologischen Gesamtergebnis führen.

Für die notwendige Sanierung der Schule haben wir Anfang 2021 ein Fassaden-Technik-, Brandschutz- und Grundriss-Restrukturierungskonzept erarbeitet.

Mariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof HüfingenMariahof Hüfingen

Fertigstellung  1996 & 2018
BGF ca. 12.500 qm

 

Auszeichnung

Beispielhaftes Bauen 1988-1998,
Neue Architektur in Freiburg 1992-1998

 

 

 

 

Das Beratungs- und Verbandshaus des Caritasverbandes liegt in verkehrsgünstiger Lage am Ortsrand zum Freiburger Stadtteil Lehen. Abteilungen verschiedener katholischer Einrichtungen und Verbände wurden in diesem Gebäude mit ca. 160 Arbeitsplätzen sowie Beratungs- und Konferenzräumen zusammengefasst. Die straßenbegleitende Anordnung der beiden Baukörper – mit einer markanten zweigeschossigen Kopfausbildung – lassen keinen Zweifel über die Zugangssituation des Hauses. Im Anschluss an das Foyer befindet sich eine viergeschossige Halle, die das Gelenk der beiden Baukörper bildet. Nach außen wirkt das Gebäude zeitlos und zurückhaltend mit seinen weißen Putzflächen und großen Fensterbändern.

Der örtliche Zusammenschluss der verschiedenen Abteilungen des Diözesancaritasverbandes (DICV), der 1996 mit dem Neubau in Lehen begann, hat sich in den letzten 20 Jahren als richtiger und wirtschaftlich sinnvoller Schritt erwiesen. Auf Grund von weiteren möglichen räumlichen Zusammenschlüssen entschied sich der DICV 2016 für eine Erweiterung seines Standortes um ca. 50 Prozent. Diese Erweiterung konnten wir 2018 mit einem errichteten dritten Baukörper abschließen.

Die Einhaltung der Qualitäten des Bestandsgebäudes hatte beim Neubau höchste Priorität, um für die Mitarbeiter*innen gleiche Arbeitsbedingungen zu schaffen.

An der Schnittstelle zwischen Bestand und Neubau wurde eine großzügige Mitarbeitenden-Cafeteria konzipiert, die direkt neben den Konferenzräumen des Bestandsgebäudes liegt und zusätzlich für Bewirtungen von Externen ausgestattet ist.

Die Energieversorgung des Neubaus erfolgt über eine Grundwasser Wärmepumpe.

Weihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-HausWeihbischof-Gnädinger-Haus

Fertigstellung  2015
BGF 8.600m²

 

Die Flächenentwicklung der Stadt Freiburg weist das Ziel auf, die so genannte „Bahnhofsachse“, einer besonderen Entwicklungsplanung zu unterziehen und als solche zu stärken. Einen wichtigen Grund hierfür stellt unter anderem der vierspurige Ausbau der Heinrich-von-Stephan-Straße dar, der den Werderring für seinen mittlerweile erfolgten Rückbau entlasten soll.

Der ehemalige Randbereich der Innenstadt, der jahrzehntelang hauptsächlich durch Bahn- und PKW-Verkehr geprägt war und im Laufe der Jahre für Wohnnutzungen immer ungeeigneter wurde, entwickelt sich kontinuierlich zur Dienstleistungsmeile.

Das Kronimus Haus (Red One) liegt am Kreuzungspunkt Heinrich-von-Stephan-Straße und dem Zubringer Mitte mit Anschluss an die A5 in städtebaulich markanter Lage. Von der Autobahn kommend, stellt das Gebäude den Auftakt der Büro-Achse der Stadt Freiburg dar. Es widersteht dem harten und spröden Charme der lauten und unwirklichen Umgebung mit seiner robusten und standhaften Cortenstahlfassade und orientiert sich – in der Typologie eines Hofhauses – auf den eigenen inneren Ruhepunkt

Gegenüber dem siebengeschossigen Interchalet-Haus gelegen, bildet es in dieser Kombination eine Art „Tor-Situation“. Die besondere Ausbildung der Ecksituation und die Ausgestaltung des großzügigen, offenen Eingangsbereiches trägt der fußläufigen Anbindung an das Stadtzentrum und den Bahnhof Rechnung.

Red OneRed OneRed OneRed OneRed OneRed OneRed One

Fertigstellung 2012
BGF 5.500 qm

 

Aufgrund der beengten Verhältnisse am bisherigen Standort und dem dringenden Erweiterungsbedarf des Labors wurden verschiedene Standorte für einen Neubau untersucht. Letztlich sprachen viele Argumente für das gut angebundene Grundstück in der Merzhauser Straße in Freiburg. Auch aufgrund der Grundstücksgeometrie bot sich die Ausführung als quadratische Stahlbeton-Skelett-Konstruktion mit aussteifendem Kern an, um den herum je Geschoss eine Fläche von knapp 900 Quadratmetern mit lediglich acht Stützen angeordnet wurde. Auf Wände wurde in den Laborbereichen soweit als möglich verzichtet. Hierdurch konnte die Transparenz der Flächen bewahrt und der ständige Austausch zwischen den Mitarbeitenden gefördert werden. Das gestalterische Konzept wurde konsequent auf die Fassade übertragen: Um die über Eck geführten Fensterbänder schlängeln sich förmlich die glatt gespachtelten Wand- und Brüstungsbereiche. Die raumhohen Fenster im Erdgeschoss machen die Arbeit im Labor auch nach außen hin transparent. Kontrastiert wird der kühle Charakter des Gebäudes durch die warmen Farbtöne der Cortenstahl-Verkleidung an der außen liegenden Fluchttreppe und dem Nebengebäude. Im ersten Obergeschoss, direkt an das Foyer angeschlossen, befindet sich die Ambulanz. Über den Laborflächen sind im dritten Obergeschoss Verwaltungs- und Seminarräume sowie die Cafeteria für die circa 250 Mitarbeitenden mit großzügiger Loggia angeordnet. Technik, Lager- und Archivräume liegen im Untergeschoss. Umkleiden und Sanitärräume befinden sich neben der vertikalen Erschließung und den Versorgungsschächten im Gebäudekern. Der Zugang zum Gebäude erfolgt von der Erschließungsstraße über den Vorplatz, der das Foyer optisch verlängert.

Labor ClottenLabor ClottenLabor ClottenLabor Clotten

Fertigstellung  2008-2020
BGF 4.400 qm

Das Kirchliche Rechenzentrum Südwestdeutschland in Karlsruhe – Eggenstein ist ein Projekt an dem wir in drei Abschnitten seit mehr als zehn Jahren tätig sind. 2008 wurde eine erste Erweiterung an einem aus 2 Bestandbauköper bestehenden Gebäudekomplex fertiggestellt welche 2019 durch eine 2 Erweiterung ergänzt wurde und 2020 mit der Sanierung des bisher nicht sanierten Bestandsbaukörpers komplettiert wird.

Der Erweiterungsbau aus 2008 ist der insgesamt dritte Bauabschnitt am Standort in Eggenstein. Der Neubau beinhaltet das eigentliche Herz des Unternehmens, das Hochleistungsrechenzentrum im Standard der Hochverfügbarkeit. Dieses hochmoderne Rechenzentrum in Modularbauweise befindet sich in einem sicherheitstechnisch abgeschotteten Bereich des Erdgeschosses. Gleich nebenan wurde eine gut ausgestattete Cafeteria für die insgesamt 80 Mitarbeitenden eingerichtet. Im Obergeschoss entstanden 20 neue Büroarbeitsplätze für den IT-Bereich des Unternehmens. Mit der 100%igen Abwärmenutzung des Rechenzentrums sowie der kompakten Gebäudekubatur und der Verwendung von hoch wärmedämmenden Materialien wurde ein innovatives Energiekonzept umgesetzt. Der Einsatz von Fußbodenheizungen sowie Heiz- und Kühldecken ergänzt diese auf Nachhaltigkeit ausgelegte Bauweise, die sich an den Kriterien der Green-Building-Idee orientiert.

2019 wurde dem deutlich gestiegene Bedarf an Arbeitsplätzen für Mitarbeitende sowie dem Bedarf an Schulungsflächen mit einem 2ten Neubau sowie der Vergrößerung des Grundstückes und der Stellplatzflächen Rechnung getragen. Der Büro Neubau orientiert sich in Konstruktion, Fassade und Innenraummaterialität sehr an den Qualitäten aus dem 2008 errichtetet Gebäude. Die geplante weise Glattblechfassade zieht alle 4 vorhanden Bauköper zu einem in sich stimmigen Gesamtensemble zusammen.

Kirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches RechenzentrumKirchliches Rechenzentrum

Fertigstellung  2010

 

In Freiburg entstand mit dem Neubau dieses Verwaltungsgebäudes für die Firma Ormed ein weiteres Gebäude innerhalb dieses kleinen Gewerbegebietes. Das Gebäude fügt sich selbstverständlich in die bestehende Umgebungsbebauung ein und zeigt eine selbstbewusste Architekturhaltung. Das Entwurfskonzept ist einfach und entspricht der Philosophie des Eigentümers und des Mieters und der Mieterin von einem offenen, modernen und übersichtlichen Dienstleistungsgebäude. Zwei parallel angeordnete Bürospangen sind über einen der Länge nach angeordneten Luftraum, in welchem die Erschließungselemente Treppe und Aufzug liegen, verbunden. Die beiden Erschließungsflure sind, jeweils geschossweise versetzt über eine Glasbrücke miteinander verbunden. Dieses Konzept ermöglicht ein kommunikatives und lebendiges Arbeiten. Über die offene Halle entstehen ständig Sicht- und Sprachkontakte unter den Mitarbeitenden und Besucher*innen. Im Erdgeschoss, das man durch die große Halle betritt, befinden sich neben Empfang und Büroflächen auch die Konferenz- und Besprechungsräume. Hier dient das Foyer der Halle wiederum als Kommunikations- und Veranstaltungsfläche für Mitarbeitende und Besucher*innen. Zahlreiche Fortbildungs- und Schulungsveranstaltungen haben dieses Konzept in der Praxis bestätigt. Eine Vielzahl von anderen Veranstaltungen, wie Vernissagen, Betriebsfeiern und Mitarbeitendenversammlungen, wurden hier bereits mit Erfolg durchgeführt.

Verwaltungs Gebäude OrmedVerwaltungs Gebäude Ormed

Logo Freier Architekt, Freiburg – geis & brantner, Johannes Klorer

Gartenstraße 23
79098 Freiburg
Telefon 07 61 / 29 28 70
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