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Geis & Brantner

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Wohnen & Pflege

Fertigstellung  Frühjahr 2026
BGF 1.177 qm

Das Wohnhaus positioniert sich in exponierter Lage zurückhaltend zwischen den vorhanden Bestandsvillen und verbindet eine klare architektonische Haltung mit einer präzise abgestimmten Material- und Farbkomposition.

Das Gebäude nimmt die vorhandene sehr steile Topographie und die möglichen Blickachsen zwischen den vorhandenen Bäumen auf. Es orientiert sich mit dem dreiseitig verglasten Wohnbereich im EG der mit dem OG in Richtung Süden deutlich überkragt in den „Rücken“ des Nachbarn und nutzt so das ortspezifische Maximum an Kombination von Privatheit und Ausblick.

Die Außenanlagen verbinden Gebäude, Hang und seine unterschiedlichen Nutzungszonen zu einem eingebetteten Gemsammtbild.

Die Fassadengestaltung folgt einem klaren Gliederungsprinzip. Fensterlaibungen sowie die „Rückenklamer“  im Erdgeschoss sind in Bronze eloxiertem Glattblech ausgeführt und gliedern die einfachen Putzflächen sowohl vertikal wie auch in der Fläche.

KS23KS23KS23KS23

Status  rechtskräftiger Bebauungsplan (2026)
BGF  4.750 qm

Nach der Aufgabe der Brauerei steht der Familienbetrieb der Brauerei Hirschen vor einem große Umbruch.
Nach über 150 Jahren Brauereibetrieb wird das Gelände und die zugeordneten Bauwerke neu geordnet und mit Blick auf seine Geschichte wie auch seine Zukunft behutsam umgestaltet werden.
Die denkmalgeschützte Villa „Stadtrain“ sowie das Brauereigebäude werden in ihren ursprünglichen baulichen Zustand zurückversetzt und damit als prägende Zeugnisse der Ortsgeschichte bewahrt.
Die bestehende gastronomische Nutzung bleibt erhalten und sichert weiterhin einen lebendigen Treffpunkt im Naherholungsgebiet der Stadt Waldkirch.
Das ehemalige Brauereigebäude wird einer neuen Nutzung zugeführt, die im südlichen Bereich durch eine senioren- und familiengerechte Wohnbebauungen ergänzt wird.

Hirschen ArealHirschen ArealHirschen ArealHirschen ArealHirschen ArealHirschen Areal

Fertigstellung  Juni 2024 (2.BA)
BGF 7.900 qm

 

Das Altenpflegeheim St. Elisabeth befindet sich in der Karlsruher Straße in Hockenheim und liegt auf einem 4000 m² großen Grundstück direkt am Kraichbach, eingebettet zwischen Ebert‑Park und dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau. Durch die ruhige und doch sehr zentrale Lage bieten sich den Bewohner*innen alle Einkaufsmöglichkeiten für die Bedürfnisse des täglichen Lebens.

Das Altenheim besteht aus dem 1700 m² großen Erdgeschoss, in welchem sich die Tagespflege, die Kapelle, die Küche, die Cafeteria und die Verwaltung mit ihren dazugehörenden Nutzräumen befinden. Im 1. – 3. Obergeschoss liegen um einen zentralen verglasten Innenhof angeordnet die Zimmer der 99 Bewohner*innen aufgeteilt in drei Wohngruppenbereiche mit mehreren Gemeinschaftsbereichen. Aufgrund des seit 2020 in Kraft getretenen neuen Landesheimgesetzes muss das bestehenden Altenheim St. Elisabeth in zwei Abschnitten neu errichtet werden, da ein Umbau des Bestandes aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich war.

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes erflolgte Ende 2021 die des zweiten Bauabschnittes wird bis Juni 2024 folgen.

Pflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. ElisabethPflegeheim St. Elisabeth

Fertigstellung  2020
BGF  740 qm

Auf dem Gelände des Christophorus Jugendwerks, entlang der östlichen Grundstücksgrenze, wurde von uns zusammen mit dem Jugendwerk ein neues Wohngruppengebäude für acht bis zehn Jugendliche geplant und errichtet.

Das Gebäude besteht aus Unter- und Erdgeschoss sowie einem Obergeschoss mit Satteldach. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über eine Treppenanlage, die bis in den Dachraum führt. Neben den Wohn- und Aufenthaltsräumen mit voll ausgestatteter Kücheneinrichtung verfügt die Wohngruppe im Erdgeschoss über einen Lern- und Bildungsraum. Für die Betreuungspersonen steht in Verbindung mit dem Eingangsbereich ein Leitungszimmer zur Verfügung. Komplettiert wird das Erdgeschoss durch ein Bewohnerzimmer mit barrierefreiem Zugang. Im Obergeschoss entstanden fünf Einzelzimmer mit jeweils einer zugeordneten Nasszelle sowie zwei Zimmer mit der Möglichkeit, ein Reservebett unterzubringen. Für die Betreuungsperson wird ein Ruheraum mit kleiner Nasszelle eingerichtet. Die Lager-, Keller- und Technikräume sowie ein Wasch- und Trockenraum sind im Untergeschoss untergebracht.

Das Gebäude orientiert sich in Höhe, Außenabmessungen und Fassadenstruktur an der angrenzenden, ortsüblich eher ländlichen, Bebauung und fügt sich maßstäblich sehr ruhig in die Umgebung ein.

Campus Christophorus JugendwerkCampus Christophorus JugendwerkCampus Christophorus JugendwerkCampus Christophorus JugendwerkCampus Christophorus JugendwerkCampus Christophorus Jugendwerk

Fertigstellung  2019
BGF ca. 1.200 qm

Für ein wunderschönes Eckgrundstück im südwestlichen Teil der Freiburger Wiehre durfte eine neue Bebauung entwickelt werden. Das vorhandene Wohngebäude wies einige konstruktive Schäden (Setzungsschäden) auf. Ursache war vermutlich eine circa sieben Meter unter dem Gelände liegende Torflinse, die bei Errichtung des ursprünglichen Gebäudes zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht bekannt war und daher in der Gründung nicht berücksichtigt werden konnte.

Die Vorgaben eines alten Baufluchtenplanes wahrend, entwickelten wir einen schlichten dreigeschossigen Baukörper mit Walmdach ohne Dachüberstand. Auf einer kleinen Tiefgarage aufgestellt, bietet das Haus Raum für drei großzügige Mietwohnungen mit sehr schönen Südwest Balkonen und Terrassen mit nahezu unverbaubarem Blick Richtung Lorettoberg. Die Fassaden des Gebäudes sind großteils durch ein einheitliches vertikales Fensterformat gegliedert, welches die schlichte Eleganz des Gebäudes stärkt.

Ein großer, roter japanischer Fächerahorn konnte in den Außenanlagen erhalten werden und ergibt zusammen mit der weißen Fassade im Hintergrund ein wunderschönes Gesamtbild.

Silberbachstrasse 25Silberbachstrasse 25

Nutzung Mietwohnungen
Fertigstellung  2015
BGF 2.200 qm

 

Auf einem Hanggrundstück im Freiburger Osten entstanden drei Wohngebäude mit insgesamt neun Wohnungen und einer Tiefgarage. Die Häuser sind als zweigeschossige Gebäude mit Attikageschoss errichtet. Sämtliche Wohnungen verfügen über großzügige Balkone oder Terrassen bzw. im AG Dachterrassen und werden durch raumhohe Verglasungen belichtet.  Die kubische Architektur ohne das ortstypische Satteldach fügt sich aufgrund ihrer Kleinteiligkeit harmonisch in die Umgebung ein.

WaldhofstrasseWaldhofstrasseWaldhofstrasseWaldhofstrasse

Fertigstellung  2017
BGF 2.200 qm

Auf einem sehr steilen Hanggrundstück im Freiburger Stadtteil Littenweiler entstanden in zwei Reihen angeordnet vier Wohngebäude mit insgesamt zwölf Wohneinheiten. Aufgrund der Hanglage und der ortstypischen kleinteiligen Bauweise verfügt jede Wohneinheit über einen eigenen Garten. Die gesamte Anlage fügt sich sehr behutsam in die insgesamt sehr grüne Umgebung ein.

Jedes Haus besteht aus Hang-, Erd- und Dachgeschoss. Die Wohnräume enthalten im Erd- und Dachgeschoss Balkone, im Hanggeschoss Terrassen. Durch bodentiefe Verglasung sowie Gauben und Dachflächenfenster werden alle Räume, trotz Nordhanglage, sehr gut belichtet.

Die Wärmeversorgung der Gebäude erfolgt über eine zentrale Holzpellet-Anlage, die gut gedämmten Wohnungen erfüllen damit dem KfW55-Standard. Ein wesentliches Ziel des Investors war es, preiswerten Wohnraum für Familien zu schaffen.

SickingenstrasseSickingenstrasse

Fertigstellung  2017
BGF 5.400 qm

In ca. 400 m Entfernung von Staufens historischer Altstadt liegt das Areal der ehemaligen Gärtnerei Wiesler welches nach Geschäftsaufgabe der Gärtnerei 2013 von uns zusammen mit der Firma Gisinger überplant wurde.

Die Größe und Struktur der umgebenden Bebauung wahrend entstanden hier fünf 2- und 3- geschossige Punkthäuser mit Eigentumswohnungen und einem Notariat auf einer gemeinsamen Tiefgarage.

Die Gebäude zeichnen sich durch klare kubische Formen mit Richtung Süden, Osten und Westen orientierten Loggien und Terrassen aus. Auf angehängte Balkone und Vordächer wurde bewusst verzichtet um den Baukörper einen ruhigen und soliden Gesamtausdruck zu geben. Die Dachterrassen der Attikawohnungen sind großteils überdacht, so dass davon auszugehen ist das sich auch hier in den nächsten Jahren keine Vielfalt an unterschiedlichsten Verschattungselementen entwickeln wird.

Wohnen in StaufenWohnen in StaufenWohnen in StaufenWohnen in StaufenWohnen in Staufen

Fertigstellung  Wettbewerb 2019
BGF 13.000 qm

Das für die Aufgabe gewählte Grundstück ist ein Idyll. Ein für die Gegend typischer und doch rar gewordener Naturraum prägt das Landschaftsbild und den bisherigen Ortsrand der Stadt. Als letzter Baustein des geplanten Neubaugebietes „Südlich Härlen“ schließen die Gebäude des Pflegezentrums direkt an die Natur an. Über eine Konzentration der Gebäude auf dem nördlichen Teil des Grundstücks wird bewusst der Bezug zu dieser Natur für einen größtmöglichen Teil des alten und neuen Wohngebiets erhalten, ohne dass sich das Pflegezentrum dadurch der hohen Qualität der Landschaft selbst verschließt. Die drei gesetzten Baukörper entwickeln sich fächerartig entlang der vorhandenen, natürlichen Höhenlinien, schmiegen sich sanft an den Hügel und werden von den Wiesen durchströmt. Der erste Bauabschnitt besteht aus zwei nicht unterkellerten Teilbaukörpern, die direkt an die neue Quartierserschließung angrenzen. Durch einen Baukörperversatz wird ein nördlich gelegener Platz geschaffen, der die öffentliche Anbindung und Erschließung für alle Besucher*innen und Bewohner*innen des Komplexes fasst. Die beiden Baukörper enthalten alle Bausteine des klassischen Pflegeheims, organisiert in der betriebswirtschaftlich aktuell effektivsten Form: Drei Geschosse mit je zwei Gruppen à 15 Bewohner*innen und den zugehörigen Gemeinschaftsflächen, der Verwaltung sowie der Tagespflege im darunterliegenden EG. Ein dritter, unterkellerter Teilbaukörper des ersten Bauabschnittes grenzt westlich an die ersten beiden Baukörper an und ist im EG baulich mit diesen verbunden. Die hier im Baukörperversatz erneut entstehenden Außenflächen dienen der Versorgung und Anlieferung sowie der Parkierung, was eine klare Abgrenzung von Anlieferung und Personenverkehr schafft. Der dritte Baukörper stellt mit den darin enthaltenen Küchen-, Personal- und Technikflächen die Versorgungseinheit des Pflegeheimes dar. Er beinhaltet im 1.OG die beiden besonderen Pflegebereiche der Jungen Pflege und die Beschützende Abteilung mit jeweils eigenen Außenbereichen. Dieser Baukörper dient des Weiteren als Sockel für den zweiten und dritten Erweiterungsbauabschnitt. Diese bestehen aus dem 2. und 3. Ober- sowie dem Attikageschoss. Der Entwurf arbeitet bewusst mit dem Mittel der Erweiterungsaufstockung, da es sowohl für den Betrieb wie auch für den Umgang mit den Grundstücksflächen die beste Lösung darstellt. Die Kompaktheit des Entwurfes ist Grundlage für die Gesamtwirtschaftlichkeit.

Pflegeheim Südlich HärlenPflegeheim Südlich HärlenPflegeheim Südlich HärlenPflegeheim Südlich Härlen

Fertigstellung Wettbewerb 3. Preis
BGF 6.500 qm

 

Wohnen in der Wiehre. Was kann es Schöneres geben? Das seit Mitte des 19. Jahrhunderts gewachsene bürgerliche Wohnviertel in Freiburg ist stark geprägt vom Wunsch seiner Bewohner*innen nach privater Erholung und den daraus entstehenden großzügigen, reich geschmückten, meist freistehenden Stadtvillen in grüner Umgebung. Der hier vorgelegte Entwurf für die Neubebauung des Geländes der ehemaligen Fortbildungsakademie des Deutschen Charitasverbandes e.V. greift die beiden markanten Merkmale des Stadteilquartiers auf: das freistehende Einzelhaus und die Klinkerfassade. Eine Gruppe von 4 Einzelhäusern mit Walmdach nimmt die Baukörperstrukturen der direkten Umgebung behutsam auf und schließt die durch den Abbruch entstandene Lücke maßstäblich und auf angemessene Weise. Die Baukörper ruhen auf einer gemeinsamen Tiefgarage und bieten durch ihre Anordnung entlang der beiden das Grundstück fassenden Straßen sowohl privaten Freiraum in den Baukörperzwischenräumen als auch einen sehr hochwertigen geschützten gemeinsamen Freiraum mit Spielplatz und Ruheort im Innenbereich der Gesamtanlage. Erschlossen werden alle 4 Baukörper über die im Norden liegenden Zugänge. Das vorgelegte Konzept bietet jeder Wohnung eine Loggia oder Terrasse.

Maria-Theresia-StrasseMaria-Theresia-StrasseMaria-Theresia-StrasseMaria-Theresia-Strasse

Nutzung Eigentumswohnungen
Fertigstellung  2013
BGF 2.000 qm

Die Aufgabe zur Bebauung des Grundstückes in der Silberbachstrasse bestand in der Entwicklung eines Bebauungskonzeptes, welches sich in die bestehende Bebauung im Freiburger Stadtteil Wiehre einfügt. Die zwei Mehrfamilienhäuser wurden in Kubatur, Höhe und überbauter Fläche der Umgebung angepasst und gegeneinander versetzt, um die Baufluchten der Nachbargebäude aufzunehmen. Das Entwurfskonzept ist bestimmt durch den Wunsch nach Flexibilität, die durch die eigene Gestaltungsmöglichkeit der Grundrisse zum Ausdruck kommt. Außer vier statisch notwendigen Stützen in jedem Geschoß, können alle Wände nach individuellen Wünschen angeordnet werden. Mit dem Konzept der Bauteilaktivierung werden die Massivdecken als Speichermassen thermisch aktiviert. Man erreicht eine homogene Temperaturverteilung und eine bessere Raumbehaglichkeit in den Sommermonaten durch Kühlung, im Winter durch Heizen. Die Häuser werden ausschließlich über raumhohe Fenster belichtet und öffnen sich zur Südseite mit großzügigen Balkonen. Die zwei Mehrfamilienhäuser wurden nach den sehr unterschiedlichen Grundriss-Wünschen der Nutzer*innen konzipiert. Es entstanden fünf Wohnungen im Haus 1 und vier Wohnungen im Haus 2. Die insgesamt neun Wohnungen teilen sich eine gemeinsame Tiefgarage, die unterirdisch beide Häuser miteinander verbindet. Die Wohnungen sind über das Treppenhaus und einen Aufzug erschlossen, der die Wohnungen direkt anfährt. Das Projekt ist ein Beispiel der zeitgemäßen Ergänzung eines hochwertigen Wohngebietes.

Silberbachstrasse 6 & 8Silberbachstrasse 6 & 8

Fertigstellung 2004
BGF 6.500 qm

Auszeichnung

Beispielhaftes Bauen 1999-2009

 

Der Neubau des Altenpflegeheimes für 98 Bewohner*innen ist der erste Bauabschnitt im Rahmen des Gesamtkonzeptes Caritas Altenzentrum Sancta Maria in Plankstadt. Mit dem zweiten Bauabschnitt soll eine betreute Altenwohnanlage errichtet werden. Das dreigeschossige, teilunterkellerte Gebäude wird als Massivbau in Schottenbauweise, teilweise in Stahlbetonskelettbauweise, errichtet. Die drei Pflegegeschosse sind deckungsgleich übereinander angeordnet und jeweils in drei Pflegegruppen mit 10 bis 14 Bewohner*innen gegliedert. Im Eingangsbereich ist an zentraler Stelle im Foyer eine offene Treppe in einem dreigeschossigen Atrium errichtet. Der Eingangsbereich öffnet sich zum vorgelagerten Terrassen- und Grünbereich und verleiht somit dem Gebäude eine freundliche Atmosphäre und Transparenz. Jeweils um die Zentralräume sind die Bewohneraufenthaltsbereiche angeordnet.

Caritas Altenzentrum Sancta MariaCaritas Altenzentrum Sancta MariaCaritas Altenzentrum Sancta MariaCaritas Altenzentrum Sancta Maria

Fertigstellung  2007
BGF 6.000 qm

Im neuen Zentrum der Gemeinde St. Leon-Rot in unmittelbarer Nähe von Rathaus, Veranstaltungszentrum und evangelischem Gemeindezentrum, befindet sich der Neubau des Seniorenzentrums. Er besteht aus einem Altenpflegeheim mit 60 Plätzen sowie einer betreuten Wohnanlage mit 20 betreuten Wohnungen. Die Grundform des dreigeschossigen Altenpflegeheimes ist in H-Form konzipiert, deren Schenkel etwas gegeneinander versetzt sind. In den Flügeln der beiden Obergeschosse befinden sich jeweils 30 Bewohnerzimmer. Diese werden von einem grosszügigen Atrium, welches sich über alle Geschosse erstreckt und den angelagerten Aufenthaltsbereichen miteinander verbunden. Im zentralen Bereich des Erdgeschosses befinden sich das Foyer mit dem Haupteingang und die Cafeteria. Großzügige Verglasungen nach Osten, Süden und Westen erlauben vielfältige Ein- und Ausblicke

Seniorenzentrum St. Leon-RotSeniorenzentrum St. Leon-RotSeniorenzentrum St. Leon-RotSeniorenzentrum St. Leon-RotSeniorenzentrum St. Leon-Rot

Fertigstellung  2012
BGF 21.000 qm

 

 

Bereits in den 80er Jahren gab es erste Überlegungen, den Gewerbebetrieb Autohaus Breisgau auszulagern und das Grundstück einer Wohnbebauung zuzuführen. Durch den Grundstücksverkauf im Jahr 2003 wurden die Grundlagen für das 2012 fertiggestellte Projekt gelegt. In einer Kooperation zweier Baugenossenschaften entstanden auf dem 15.000 qm großen Areal insgesamt 217 Wohnungen im Mehrgenerationen-Quartier. Die Erhaltung des sogenannten Turmcafés als Relikt der reduzierten Architektur aus den 50er Jahren war lange kontrovers diskutiert worden. Jetzt wurde dieses Kleinod Bestandteil einer gastronomischen Nutzung. Der städtebauliche Entwurf bildet durch den an der Zähringer Straße in Freiburg liegenden Gebäuderiegel einen baulichen Lärmschutz, der die Schaffung eines grünen und beruhigten Innenbereiches ermöglichte. Die Vielfalt der Wohnungstypen geht von Studierendenwohnungen über 2- und 3-Zimmerwohnungen bis zu familienfreundlichen 4-Zimmerwohnungen und einer Seniorenwohnanlage. Ein Kindergarten sowie einige Einzelhandelsflächen und Büroflächen vervollständigen die Nutzungsstruktur.

Mehrgenerationenquartier Autohaus BreisgauMehrgenerationenquartier Autohaus BreisgauMehrgenerationenquartier Autohaus BreisgauMehrgenerationenquartier Autohaus BreisgauMehrgenerationenquartier Autohaus Breisgau

Logo Freier Architekt, Freiburg – geis & brantner, Johannes Klorer

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